Naturmedizin

Wie haben Krankheiten ihren Ursprung genommen? Diese Frage beschäftigt den Menschen seit frühester Zeit. Die Antworten fielen je nach Epoche sehr unterschiedlich aus. In der Frühzeit waren es religiöse Rituale. Im Mittelalter der Aderlass und die Säftelehre. Doch so verschieden die Sichtweisen auch waren, sie hatten alle das gleiche Ziel: die Genesung des Patienten.

Mit dem Blick auf die kleinste Einheit der Organe, der Zelle, kann die Schulmedizin heutzutage den Ursprung der Krankheiten erkennen – und zwar in den defekten Funktionsabläufen auf Zellebene.     

Diese Erkenntnis basiert auf der Zellularpathologie des deutschen Arztes Rudolph Virchow (1855). Infolge dieser Erkenntnis überwiegen der Blick auf das jeweilige Organ sowie technische Untersuchungen. Der Mensch als Gesamtheit tritt in den Hintergrund.

Die Naturmedizin ist darum bemüht, den Patienten in seiner Gesamtheit zu betrachten. Dadurch gewinnen nicht messbare Faktoren wie Energie, Stress, Konstitution, Individualität und die Seele wieder an Bedeutung. Die Genesung soll durch die Förderung der Regulation und Selbstheilungskraft von innenheraus angeregt werden. Hier funktionieren Methoden wie die Vitaminlehre, die Eigenbluttherapie, der Hömöopathie wie auch die Psychotherapie oder Hypnose. Begrifflichkeiten wie Übersäuerung/Entgiftung machen einen deutlichen Unterschied zur zellbasierten Schulmedizin offensichtlich. Der Zwischenzellraum, also die Matrix, in dem sich die Zellen aufhalten, wird zum wichtigen Bestandteil der Zellkommunikation und zum Faktor der Gesundheit. Ein gutes Beispiel für eine Entschlackungskur ist die Basentherapie.

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